Bildungseinrichtungen - Mitarbeiter und Studenten sicher und geschützt

Hochschulen und Universitäten müssen im täglichen Betrieb und in puncto Sicherheit viele Herausforderungen meistern. Bildungseinrichtungen können sich sowohl in einer Großstadt als auch an abgelegenen Standorten befinden und sind insbesondere in ihren gemeinschaftlich genutzten Bereichen öffentlich zugänglich.

Jedes Jahr im Herbst wechseln mindestens 25 % der Studenten, wenn sich neue Studierende einschreiben, um ihr Studium zu beginnen. Diese ständige Fluktuation erfordert ein wiederkehrendes Orientierungsprogramm, das neue Studenten darüber aufklärt, wie sie sich auf dem Hochschulgelände zurechtfinden, welche Sicherheitsvorkehrungen dort gelten und wie sie persönlich beim Energiesparen helfen können – und wie sie insgesamt zu einem guten Botschafter der von ihnen gewählten Hochschule werden.

  
  

Herausforderungen und Chancen

Das zuständige Sicherheitspersonal muss die Sicherheit der Mitarbeiter und Studenten auf dem gesamten Hochschulgelände gewährleisten. Diese halten sich sowohl in nah beieinanderliegenden Einrichtungen wie Wohnheimen und Seminarräumen, aber auch in weitläufigeren Bereichen wie Sportstadien und Sporthallen auf.Diese halten sich sowohl in nah beieinanderliegenden Einrichtungen wie Wohnheimen und Seminarräumen, aber auch in weitläufigeren Bereichen wie Sportstadien und Sporthallen auf.

Jedes Gebäude auf einem Hochschulgelände ist mit hochwertigem Inventar ausgestattet und verfügt abhängig von seinem Nutzungszweck über einen unterschiedlichen Grundriss. Diese Gegebenheiten sind jeweils mit ihren ganz eigenen Herausforderungen und Chancen verbunden. Das auf dem Hochschulgelände stationierte Sicherheitspersonal hat auf viele Eingangslösungen Zugriff. Dazu gehören beispielsweise Karusselltüren, die nicht nur Energie sparen, sondern auch bestimmte Eingänge absichern, um Menschen und Inventar zu schützen.

Sensorschleusen werden oft an den Eingängen zu Bibliotheken, Archiven, Wohnheimen, Freizeiteinrichtungen und Mensen aufgestellt, um den Personenfluss zuverlässig und sicher zu kontrollieren. Andererseits nutzen Sportstadien oftmals personenhohe und hüfthohe Drehkreuze, um den Zugang durch spezielle Ein- und Ausgänge zu steuern.

Die richtige Lösung für jedes einzigartige Gebäude

Boon Edam bietet Ihnen ein vollständiges Produktportfolio und kann Sie zu den besten Lösungen für jeden Bereich Ihres Hochschulgeländes beraten. Wir wissen, dass die Studentenfluktuation Lösungen erfordert, die sich Tag für Tag einfach nutzen lassen. Wir können mit Ihnen zusammenarbeiten, um die bestmögliche Option zu bestimmen, die Ihr angestrebtes Sicherheitslevel und/oder Kapazitätsanforderungen erfüllt.

Sicherheitseingänge sind gegen Social Engineering immun und behandeln jeden Benutzer mit der gleichen Sorgfalt. Sie lassen sich im Gegensatz zu menschlichem Sicherheitspersonal weder ablenken noch durch Kleidung, ein Klemmbrett oder ein selbstsicheres Lächeln täuschen. Sobald ein Sicherheitszugang installiert wurde, ist es über die Integration eines Zutrittskontrollsystems einfach möglich, jederzeit auf präzise Aufzeichnungen zuzugreifen, aus denen hervorgeht, wer die Einrichtung betreten oder verlassen hat. Dadurch werden Klemmbretter und manuelle Erfassungsbögen überflüssig. Außerdem kann das System die Anzahl an Personen präzise zählen oder im Falle einer Sensorschleuse sogar die Anzahl ausgelöster Tailgating-Alarme erfassen. Damit liefert die Zutrittskontrolle Einblicke in „Hotspots“ an denen Personen sich unerlaubt Zugang verschaffen wollen. Hiermit werden wir uns zu einem späteren Zeitpunkt oder im Rahmen Ihrer zukünftigen Sicherheitsstrategie befassen.

Die Vorteile eines Boon Edam Eingangs für Hochschuleinrichtungen

  • Verwendung langlebiger Premiummaterialien
  • Schaffung eines sowohl einladenden als auch sicheren Eingangs
  • Gewährleistung der Sicherheit und einer friedvollen Lernumgebung für alle Personen, die sich im Gebäude aufhalten
  • Einfache Integration der meisten Zutrittskontroll- und Gebäudemanagementsysteme
  • Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Wach- und Sicherheitspersonals und ersetzen Sie dieses in einigen Fällen (kostensparend)
  • Möglichkeit des gezielten „Level Up“ in den Kategorien, die Ihnen am wichtigsten sind: Personensicherheit, Gebäudesicherheit oder Ästhetik
  • Reduzierte Ausfallzeiten durch rasche Beseitigung technischer Störungen
  • Sichere und einfache Evakuierung im Notfall
  • Mit dem richtigen Schutzpaket (z. B. durch schusssicheres Glas und Armierungen) können Sie Ihre Einrichtung vor Angreifern mit Schusswaffen schützen
  • Zusammenarbeit mit einem persönlich für Sie zuständigen Eingangsexperten von der Konzeption über den Einbau bis zur Wartung und Instandhaltung

Boon Edam ist stolz darauf, Ihnen Hochsicherheitsportale, Drehkreuze, Sicherheitskarusselltüren und Sensorschleusen anbieten zu können, die sich bereits vielfach bewährt haben. Unser Portfolio von Eingangslösungen umfasst einige der weltweit eindrucksvollsten Karusselltüren, die jahrzehntelang für einen inspirierenden und imposanten ersten Eindruck am Eingang des jeweiligen Gebäudes sorgen.

Ein Zugang für alle

Letztlich müssen Sie ebenfalls sicherstellen, dass Ihre Eingänge für so viele Menschen wie möglich zugänglich sind – insbesondere für Menschen mit Handycap. Laut dem Gleichstellungsgesetz von 2010 müssen Unternehmen angemessene Maßnahmen ergreifen, um Menschen mit einem Handycap einen einfachen Zugang zu Ihren Gebäuden zu ermöglichen.

Falls Mitarbeiter oder Studenten mit einem Handycap zu den zutrittsberechtigten Personen gehören, sollte die Bereitstellung von behindertengerechten Zugängen für Sie eine Selbstverständlichkeit sein. Sie sind dafür verantwortlich, die einfache Zugänglichkeit Ihrer Eingänge zu gewährleisten. Zudem können Sie niemals wissen, wer Ihr nächster potenzieller Besucher oder Student sein wird. Wenn diese keinen Zugang zu Ihrem Gebäude erhalten, lassen Sie sich jedes Mal eine Chance für die Gegenwart oder für die Zukunft entgehen. 

Wichtige Fallstudien

Laden Sie sich unsere Fallstudien für Hochschulen herunter, um zu erfahren, welche Herausforderungen die Universitäten dazu veranlasst haben, nach einem besseren physischen Sicherheitsplan zu suchen, wie die Eingänge dabei ins Blickfeld rückten und von welchen Vorteilen sie durch den Einbau unserer Eingänge profitieren. Außerdem können Sie sich hier ein interessantes Interview zum Einbau einer unserer Karusselltüren im Victor J. Koningsberger Gebäude der niederländischen Universität Utrecht anschauen. In unserem Blog erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Studenten und Mitarbeiter schützen können.

Alternativ können Sie auch Kontakt zu unserem Team von Eingangsexperten aufnehmen, um die Anforderungen für Ihre Bildungseinrichtung mit ihnen zu besprechen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

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